Prof. Dr. med. Markus Dietlein

Universitätsklinikum KölnKlinik und Poliklinik für Nuklearmedizin 

    Kontakt
    Behandlungsschwerpunkte

    • Thyreologie, Radioiodtherapie
    • Therapiemonitoring in der Onkologie mittels PET (CIO Köln Bonn)
    • Multicenter-Studien HD15 – HD18 der German Hodgkin Study Group
    • PSMA-Liganden in der Prostatadiagnostik

    Beruflicher Werdegang

    1978 – 1984Studium der Medizin, Universität Bonn
    1984Approbation als Arzt
    1986Promotion, Universität Bonn
    1985 – 1992Institut für Radiologische Diagnostik, Universität zu Köln
    1992Anerkennung als Facharzt für Radiologie
    1992Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln
    1995Anerkennung als Facharzt für Nuklearmedizin
    1996Anerkennung als Facharzt für Diagnostische Radiologie
    1996Oberarzt, Klinik für Nuklearmedizin, Uniklinik Köln
    1999Dagmar-Eißner-Preis (Mittelrheinische Gesellschaft für Nuklearmedizin)
    2001Mallinckrodt Förderpreis (DGN)
    2001Habilitation: „Kosten-Nutzen-Analysen für ausgewählte Beispiele der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie“, Medizinische Fakultät, Universität zu Köln
    2003leitender Oberarzt, Klinik für Nuklearmedizin, Uniklinik Köln
    2006apl. Professor, Medizinische Fakultät, Universität zu Köln
    2010Nuklearmedizin-Preis (Schattauer-Verlag)
    2011 / 2012kommissarischer Leiter der Klinik und Wiederbesetzung des Lehrstuhls W3-Nuklearmedizin durch Univ.-Prof. Dr. A. Drzezga
    2014erneute Bestellung als Mitglied der Ethikkommission

    Qualifikationen

    Facharzt für Nuklearmedizin, Facharzt für diagnostische Radiologie, Strahlenschutzbeauftragter

    Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften

    Autor von 6 AWMF-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie benigner und maligner Schilddrüsenerkrankungen, erschienen in den Versionen 1 bis 4 mit letzter Aktualisierung 2014 und 2015.

    ca. 230 Publikationen in Journalen mit Impactfaktor, darunter in Lancet. 50 Buchbeiträge